Nachhaltigkeit bei Vodafone Czech Republic

Nachhaltigkeit bei Vodafone Czech Republic

Vodafone vernetzt die Welt für eine bessere Zukunft und wirtschaftet so, dass die gesamte Gesellschaft davon profitiert. Die globale Geschäftsstrategie stimmt mit der Nachhaltigkeitsstrategie überein. Vodafone engagiert sich für eine digitale Gesellschaft, setzt sich dafür ein, dass niemand zurückgelassen wird, und will den menschlichen Einfluss auf die Umwelt reduzieren. Diese drei Pfeiler sind eng miteinander verbunden und rechnen mit Investitionen in Netzwerke und Technologien. Mit seinen Maßnahmen ermöglicht Vodafone ausnahmslos die gleichwertige Teilhabe aller Menschen, dämmt den CO2-Ausstoß ein und sorgt für einen schonenden Umgang mit Ressourcen. Wir arbeiten am Aufbau einer digitalen Zukunft, die für alle da ist und unserem Planeten nicht zum Nachteil gereicht.

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„Wissenschaftler, aber auch die Öffentlichkeit beschäftigen sich permanent damit, welchen Anteil der Mensch am Klimawandel hat. Schon jetzt liegen uns sichere Beweise vor, dass der Faktor Mensch für diesen Prozess ganz wesentlich ist. Daher ist es an der Zeit zu handeln. Wir haben es selbst in der Hand.“
Petr Dvořák CEO, Vodafone Czech Republic

Best Practice 

Kategorie:

Reduktion des CO2-Ausstoßes und „GigaGreen Netzwerk“
 

Ziel:

Senkung der Treibhausgas-Emissionen bis 2025 um 50 %. Bezug von 100 % unseres Strombedarfs aus erneuerbaren Quellen ab 2021. Klimaneutralität ab dem Jahr 2040. Recycling oder Wiederverwendung aller elektronischen Abfälle unserer Netzwerke ab 2025.
 

In der Tschechischen Republik kauft Vodafone bereits seit 2011 Energie aus erneuerbaren Quellen. Neuerdings nehmen wir auch die von unseren Lieferanten vermittelte Energie in den Blick. Unser Ziel ist es, den gesamten Energiebedarf ab Juli 2021 europaweit ausschließlich aus erneuerbaren Quellen zu decken. In der Tschechischen Republik soll das bereits ab Januar 2021 der Fall sein. Wir bekennen uns zu den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens aus dem Jahr 2015. Bis 2030 wollen wir alle selbst erzeugten Emissionen beseitigen. Emissionen, die in unserer Lieferkette, auf Reisen und durch die von uns verkauften Produkte entstehen, werden wir halbieren. Bis 2040 will Vodafone dann komplett emissionsfrei werden. Mit IoT-Technologien sollen auch unsere Kunden ihren CO2-Fußabdruck verkleinern. Bis 2025 werden wir den gesamten Elektroschrott, der durch Netztechnik oder alte Endgeräte entsteht, weiterverwenden oder recyceln.

Hard-Facts

  • Unseren eigenen CO2-Fußabdruck reduzieren wir seit einigen Jahren durch eine Reihe von Maßnahmen, u.a. durch die Vernetzung von Gebäuden (Smart Buildings), die Digitalisierung bisher analoger Prozesse und die Verkleinerung des Fuhrparks.
  • Ein weiterer Schritt ist die Förderung von IoT-Lösungen bei unseren Kunden und dementsprechend die weitere Reduzierung des CO2-Ausstoßes.

  • Im vergangenen Jahr hat Vodafone Czech Republic rund 15.000 Tonnen Emissionen ausgestoßen, während die bei unseren Kunden implementierten IoT-Lösungen zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks um etwa 14.000 Tonnen beitrugen.
  • Neben der eigenen Umstellung auf 100 % Ökostrom setzen wir uns über zahlreiche Plattformen dafür ein, dass Energie aus erneuerbaren Quellen in der Tschechischen Republik besser zugänglich ist und zum neuen Standard für Firmen und die Öffentlichkeit wird.

Probleme

Energie aus erneuerbaren Quellen hat für Vodafone absolute Priorität. Wir selbst beziehen sie bereits seit 2011, allerdings konnten wir diesen Nachhaltigkeitsgedanken bisher nicht auf unsere Lieferanten oder Vermieter übertragen. Um Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren, optimieren wir unseren eigenen Betrieb. Inzwischen sind wir allerdings an einem gewissen Limit angelangt.

Lösungen 

Bei der grünen Energie wollen wir in Zukunft verstärkt auf unsere Lieferanten zugehen, um auch diese Zusammenarbeit emissionsfrei zu gestalten. Dieses Ziel verfolgen wir auch mit unserem Engagement auf mehreren Plattformen, auf denen wir für Energie aus erneuerbaren Quellen werben. Hier arbeiten wir darauf hin, dass Ökostrom als allgemein akzeptierter Standard und nicht als teures Luxusgut wahrgenommen wird. Bei den Emissionen suchen wir nach weiteren Wegen, mit denen wir über intelligente IoT-Lösungen den CO2-Fußabdruck unserer Kunden verringern können.